Gegen Sozialabbau
04.03.10
Kampagne „Kölner gestalten Zukunft -Vereint gegen Sozialabbau“ mit Prominenz
Mit der Kampagne „Kölner gestalten Zukunft – Vereint gegen Sozialabbau“ hat die Liga der Wohlfahrtsverbände alle Bürger/innen der Stadt Köln dazu aufgerufen gegen den Sozialabbau zu demonstrieren und für den Erhalt eines sozialen Kölns zu kämpfen.
„Köln hat nur dann Zukunft, wenn die vorhandenen Strukturen für Erziehung, schulische und außerschulische Bildung, Betreuung, Daseinsvorsorge, Qualifizierung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen, Freizeit und kulturelle Bildung usw. erhalten bleiben.“
Bedingt durch das große Haushaltsloch, wurden im Haushaltsansatz der Stadt alle freiwilligen Leistungen um 15 % gekürzt. Allein die sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege listen nahezu 100 Zuschussbereiche auf.
Mit Aktionen und Veranstaltungen will das Aktionsbündnis die Bevölkerung mobilisieren. Auf der Internetseite gibt es die Mitmach-Aktion „Nicht in meinem Namen“, mit der auch die jeweilige Meinung zum Sozialabbau und ein Vorschlag für die Zukunfts Köln erfragt wird. Geplant ist ein „Kölntag“, der im Vorfeld der Ratssitzung, auf den der Haushalt 2010 verabschiedet wird, stattfinden soll. An diesem Tag sollen möglichst viele Menschen in der Kölner City für den Erhalt eines Sozialen Kölns auf die Straße gehen. Sogar prominente Unterstützung hat die Aktion „Kölner gestalten Zukunft“ erhalten. Die Gruppe Brings tragen mit ihrem Kampagnenlied „Wäm jehürt die Stadt“ gegen den Sozialabbau bei.
Mehr Infos unter www.kölner-gestalten-zukunft.de.
Kampagne „Kölner gestalten Zukunft -Vereint gegen Sozialabbau“ mit Prominenz
Mit der Kampagne „Kölner gestalten Zukunft – Vereint gegen Sozialabbau“ hat die Liga der Wohlfahrtsverbände alle Bürger/innen der Stadt Köln dazu aufgerufen gegen den Sozialabbau zu demonstrieren und für den Erhalt eines sozialen Kölns zu kämpfen.
„Köln hat nur dann Zukunft, wenn die vorhandenen Strukturen für Erziehung, schulische und außerschulische Bildung, Betreuung, Daseinsvorsorge, Qualifizierung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen, Freizeit und kulturelle Bildung usw. erhalten bleiben.“
Bedingt durch das große Haushaltsloch, wurden im Haushaltsansatz der Stadt alle freiwilligen Leistungen um 15 % gekürzt. Allein die sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege listen nahezu 100 Zuschussbereiche auf.
Mit Aktionen und Veranstaltungen will das Aktionsbündnis die Bevölkerung mobilisieren. Auf der Internetseite gibt es die Mitmach-Aktion „Nicht in meinem Namen“, mit der auch die jeweilige Meinung zum Sozialabbau und ein Vorschlag für die Zukunfts Köln erfragt wird. Geplant ist ein „Kölntag“, der im Vorfeld der Ratssitzung, auf den der Haushalt 2010 verabschiedet wird, stattfinden soll. An diesem Tag sollen möglichst viele Menschen in der Kölner City für den Erhalt eines Sozialen Kölns auf die Straße gehen. Sogar prominente Unterstützung hat die Aktion „Kölner gestalten Zukunft“ erhalten. Die Gruppe Brings tragen mit ihrem Kampagnenlied „Wäm jehürt die Stadt“ gegen den Sozialabbau bei.
Mehr Infos unter www.kölner-gestalten-zukunft.de.
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